Basenfasten

"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft,
die im Inneren eines jeden von uns liegt."
                                             
Hippokrates von Kos

Basenfasten ist eine milde Form des Fastens, bei der nicht völlig auf Nahrung verzichtet wird. In dieser Woche darf Gemüse und Obst gegessen werden. Das heißt: Essen, genießen, satt werden und dabei dem Körper etwas Gutes tun.

Grundsätzlich ist beim Basenfasten alles erlaubt, was basisch ist. Dazu gehören zum Beispiel Obst, Gemüse (roh und gekocht), Kräuter und gute pflanzliche Öle.
Verzichtet wird generell auf Nahrungsmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Kaffee und Getreide.
Gewürze werden eher sparsam eingesetzt, dafür können Kräuter das Essen geschmackvoll abrunden.

Am Morgen gibt es einen Smoothie oder einen frisch gepressten Saft, der in der Zusammensetzung jahreszeitlich variieren kann. Mittags gibt es ein Kartoffelgericht mit Gemüse in roher (bis 14 Uhr) oder gekochter Form, am Abend eine Gemüsesuppe. So kann jeder seiner Vorliebe entsprechende Nahrung zu sich nehmen.
Unterstützt wird das Basenfasten mit verschiedenen Teesorten, Osmosewasser, Froximun und Schüßler-Mineralstoffen.

Diese Methode des Teilfastens ist in seiner milden Form auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen geeignet, da es nur sehr selten zu Heilkrisen kommt. Der Vorteil dieser Fastenform besteht in seiner Alltagstauglichkeit, denn die Vorgaben können gut auch im normalen Berufsleben gut umgesetzt werden.

Die Fastentage werden mit Yoga und viel Bewegung zu Fuß oder mit dem Rad an frischer Luft begleitet. Bei langen Strandwanderungen kann man seine Seele baumeln lassen. Verschiedene Massagen und Saunagänge ergänzen das Programm. Am Abend gibt es unter anderem Vorträge über Säure-Basenhaushalt, Zusatzstoffe in unserer Ernährung und Kosmetik und basische Ernährung im Alltag.

Der beste Zeitraum für das Basenfasten ist die wärmere Jahreszeit, vor allem dann, wenn in unseren Breiten Obst und Gemüse im Überfluss vorhanden sind. Bei höheren Temperaturen kann der Körper Rohes besser verdauen und man friert nicht so leicht.

Diese Woche ist als Einstieg in eine basenreiche Ernährung zu sehen und kann, in leicht abgewandelter Form, gut als Langzeiternährung genutzt werden.

Die Basenfastenwoche sollte zur Besinnung und Neuorientierung genutzt werden. Die Insel mit ihren langen Stränden, dem weiten Blick auf das Meer und der Ruhe unterstützt diesen Prozess optimal.

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